QR-Code am Immobilienschild und am Bauzaun
Ein Schild am Objekt oder im Schaufenster, dahinter das vollständige Exposé mit Bildern, Grundriss, Energieausweis und Kontakt. Interessenten sehen sich die Lage an und haben die Unterlagen in der Hand, ohne anzurufen. Am Bauzaun gilt dasselbe für Handwerk und Bauträger: Wer vorbeigeht, sieht, was hier entsteht und wer es baut. Der QR-Code zeigt als Website auf das Exposé oder die Projektseite.

Den QR-Code kostenlos generieren.
Der Generator geht mit Website vorgewählt auf. Eintragen, gestalten, herunterladen. Alles in deinem Browser, nichts wird hochgeladen.
Warum ein QR-Code hier hilft.
Unterlagen sofort, ohne Anruf.
Ein Schild am Objekt oder im Schaufenster, dahinter das vollständige Exposé mit Bildern, Grundriss, Energieausweis und Kontakt. Interessenten sehen sich die Lage an und haben die Unterlagen in der Hand, ohne anzurufen.
Am Bauzaun gilt dasselbe für Handwerk und Bauträger: Wer vorbeigeht, sieht, was hier entsteht, und wer es baut. Das ist Werbung an der Stelle, an der jemand ohnehin schon stehen bleibt.
- Die Pflichtangaben aus dem Gebäudeenergiegesetz gehören ins Exposé, nicht erst auf Nachfrage.
- Draußen heißt Wetter: laminieren oder hinter Acryl, sonst ist der QR-Code nach dem ersten Regen unlesbar.
- Ein Link zur Terminbuchung spart den Abgleich von Besichtigungsterminen per Telefon.
So gehst du vor.
Je Objekt eine eigene Seite
Das Exposé als Seite, nicht als PDF: Bilder, die am Handy groß werden, Grundriss zum Zoomen, Eckdaten als Liste, Energieausweis mit den Pflichtangaben und ein Kontakt, der antippbar ist. Eine PDF von 20 Megabyte lädt am Zaun bei schwachem Netz nicht.
Die Pflichtangaben prüfen, bevor der QR-Code entsteht
Das Gebäudeenergiegesetz verlangt in Immobilienanzeigen Angaben aus dem Energieausweis: Art des Ausweises, Endenergiebedarf oder Verbrauch, Energieträger, Baujahr und Effizienzklasse. Ein QR-Code zum Exposé ist eine Anzeige, also gehören sie auf die Zielseite, nicht erst auf Nachfrage.
Im Generator anlegen, Terminbuchung verlinken
Art des QR-Codes auf Website, Adresse des Exposés eintragen. Auf der Zielseite ein Knopf zur Terminbuchung: Der Interessent wählt einen Besichtigungstermin selbst, statt dass drei Telefonate nötig sind, um einen zu finden.
Wetterfest drucken lassen
Das Schild steht draußen, Wochen bis Monate. Ein Aufkleber aus Außenfolie auf dem Schild oder der QR-Code direkt hinter Acryl. Für den Druck auf Schildgröße will der Schilderhersteller das SVG.
Am Bauzaun: Projektseite statt Exposé
Wer am Bauzaun scannt, kauft nichts, er will wissen, was hier entsteht. Die Seite zeigt Visualisierung, Fertigstellung, Bauträger und die ausführenden Betriebe mit Kontakt. Für einen Handwerksbetrieb ist das die Referenz, die entsteht, während er noch daran arbeitet.
Fertig gelesen? Zum Generator, vorgewählt auf Website.
Was dabei schiefgeht.
Nicht ausgedacht, sondern gesehen. Jeder Punkt hier kostet Zeit oder einen Nachdruck.
Der QR-Code führt zur PDF
Ein Exposé als PDF ist am Handy eine Zumutung: zoomen, schieben, warten. Und bei schwachem Empfang am Stadtrand lädt sie gar nicht. Das Exposé als Seite, die PDF höchstens als Download am Ende.
Das Schild hängt noch, das Objekt ist weg
Verkauft, vermietet, und der QR-Code zeigt weiter auf das Exposé. Mit einem dynamischen QR-Code zeigst du ihn auf die Erfolgsmeldung und auf ähnliche Objekte. Mit einem statischen QR-Code muss das Schild abgebaut werden, und das passiert oft Wochen später.
Der QR-Code hängt unter Baustaub oder hinter dem Gitter
Am Bauzaun setzt sich Staub ab, und das Gitter wirft Schatten. Der QR-Code gehört auf eine glatte Platte, die außen am Zaun hängt, nicht hinter das Geflecht, und er wird beim Baustellengang einmal abgewischt.
Kein Kontakt ohne Anruf
Wer abends um neun am Objekt steht, ruft nicht an. Die Seite braucht ein Formular mit drei Feldern und die Terminbuchung, sonst ist der Interessent bis zum Morgen wieder weg.
Statisch oder dynamisch?
Statisch
Statisch geht, wenn du das Schild sicher abnimmst, sobald das Objekt weg ist, und wenn die Adresse des Exposés bis dahin gleich bleibt.
Dynamisch
Immobilienschilder und Bauzäune sind ein Fall für dynamisch. Das Schild wird einmal gemacht und wandert von Objekt zu Objekt, der QR-Code darauf zeigt jedes Mal auf das aktuelle Exposé. Am Bauzaun zeigt er während des Baus auf die Projektseite und danach auf die fertige Referenz. Und du siehst, an welchem Objekt tatsächlich gescannt wird.
Wer mehr als ein Objekt im Jahr hat, druckt den QR-Code einmal auf ein Schild, das er wiederverwendet, und stellt das Ziel um. Das ist dynamisch.
Den Unterschied Zeile für Zeile zeigt der Vergleich auf der Übersicht.
Druck und Platzierung.
Größe
Am Zaun wird aus einem bis zwei Metern gescannt: zehn bis zwanzig Zentimeter. Im Schaufenster aus einem halben Meter: fünf bis sieben. Am Bauzaun aus der Straße heraus gern dreißig.
Material
Außenfolie auf Aluverbundplatte oder direkt hinter Acryl. Laminiertes Papier ist nach einem Regen wellig und nach einem Winter durch. Der Schilderhersteller braucht das SVG.
Ort
In Augenhöhe, von der Straßenseite lesbar, nicht hinter dem Zaungeflecht. Ein Satz daneben: Exposé ansehen oder Projekt ansehen, und die Telefonnummer für alle, die anrufen wollen.
Die Regeln dahinter, mit Zahlen, stehen in den Ratgebern QR-Code richtig drucken und QR-Code testen, bevor er in den Druck geht.
Was auf die Seite dahinter gehört.
Das Exposé hinter dem QR-Code ist der erste Besichtigungstermin, den der Interessent alleine macht. Was er dort finden sollte:
Das bauen wir- Bilder in Reihenfolge eines Rundgangs, groß am Handy, dann der Grundriss zum Zoomen
- Eckdaten als Liste, Preis, Fläche, Zimmer, Baujahr, und die Pflichtangaben aus dem Energieausweis
- Ein Knopf zur Terminbuchung und ein Formular mit drei Feldern für alle, die erst fragen wollen
- Lage und Umgebung in fünf Sätzen, so wie du sie einem Interessenten am Telefon beschreiben würdest
Häufige Fragen.
Müssen die Energieausweis-Angaben wirklich auf die Seite?
Ja. Das Gebäudeenergiegesetz verlangt sie in jeder Immobilienanzeige, und eine Seite, auf die ein Schild verweist, ist eine Anzeige. Fehlen sie, droht ein Bußgeld. Sie gehören in die Eckdaten, nicht in eine Fußnote.
Was gehört an den Bauzaun, wenn ich als Handwerker dort arbeite?
Deine Firma, was du an diesem Bau machst, ein Foto vom Fortschritt und dein Kontakt. Die Nachbarn sehen die Baustelle wochenlang. Wer den QR-Code scannt, ist ein Nachbar, der auch bald bauen will.
Kann ich das Schild für das nächste Objekt weiterverwenden?
Mit einem dynamischen QR-Code, ja. Der QR-Code bleibt, das Ziel wechselt zum neuen Exposé. Mit einem statischen QR-Code brauchst du je Objekt einen neuen Aufkleber, weil die Adresse im QR-Code steckt.


